Arbeitsplatz und Arbeitsschutz

Wenn eine Person zu lange lautem Geräusch ausgesetzt ist, tritt ein Gehörschaden auf. Selbst bei einer relativ geringen Lautstärke, können die Ohren schon Schaden nehmen, wenn das Geräusch lang genug andauert. Sehr laute Geräusche können einen akuten Hörschaden verursachen. Ein Gehörschaden bleibt chronisch. Das Akustikbüro vertritt selbstverständlich die Ansicht, dass man seine Ohren schonen soll!

Das Arbeitsschutzgesetz regelt, wie viel Schall ein Arbeitnehmer an seinem Arbeitsplatz ausgesetzt werden darf. Es definiert die Grenzwerte für die durchschnittliche Schallintensität, ausgedrückt in einer Schalltagesdosis, und die Spitzenschallbelastung. Das Gesetz schreibt ebenfalls vor, welche Schutzmaßnahmen getroffen werden müssen, z.B. das Tragen eines Gehörschutzes.

Wie sorgen wir dafür, dass hier niemand einen Hörschaden bekommt?Bart Schellen

Schalluntersuchungen am Arbeitsplatz können die Messung der Schallstärken und die Bestimmung der Tagesdosis an einem bestimmten Arbeitsplatz für einen bestimmten Arbeitnehmer beinhalten. Bei einer weiterführenden Untersuchung wird ebenfalls nach Möglichkeiten geschaut, die Schallintensitäten zu verringern; indem man z.B. Anpassungen an den Maschinen vornimmt oder durch das Verringern der Nachhallzeit innerhalb eines Raumes.

Foto Bart Schellen

Bart Schellen | Qualitätsmanager Schneider Electric

    Unsere Arbeiten für Arbeitsplatz und Arbeitsschutz

  • Durchführung eines akustischen Quickscans oder ausgebreitete Schalluntersuchungen
  • Schallmessungen an Arbeitsplätzen und Maschinen
  • Bestimmung der Schalltagesdosis pro Arbeitnehmer
  • Grafische Darstellung der Schallpegel auf Grundrissen
  • Beurteilung der Tagesdosen im Hinblick auf Grenzwerte und Arbeitsbedingungen
  • Messen der Nachhallzeit in Räumen
  • Beratung hinsichtlich möglicher schallisolierender und absorbierender Vorrichtungen
  • Beratung hinsichtlich Gehörschutz (frequenzabhängig)

Siehe auch:
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